Taping

 

Beim Tapig handelt es sich um ein schmerzloses und nebenwirkungsfreies Therapieverfahren mit dem selbst Schwangere oder stillende Mütter behandelt werden können. Dabei kann die körpereigene Schmerzweiterleitung mittels spezieller elastischer Tapes (aus Baumwolle oder Acrylharz) beeinflusst werden. 

Dabei werden ca. 5 cm breite, elastische Baumwollklebebänder unter Zug direkt auf die Haut geklebt. Dabei stehen – je nach zugrunde liegender Indikation - verschiedenfarbige Tapes zur Verfügung.  Die Behandlung

dient der Unterstützung geschwächter oder geschädigter Gelenke, Muskeln, Sehen oder Bänder, der Durchblutungsförderung und der Schmerzreduktion. Vorbeugend oder behandelnd kommen Tapebänder z. B. nach Verletzungen, bei Erkrankungen oder Abnutzungserscheinungen am Bewegungsapparat, Nervenlähmungen etc. zum Einsatz. Das Tapen bewirkt einen positiven Massageeffekt, steigert den Lymphfluss (und fördert somit z. B. den Abbau von Hämatomen („blauen Flecken“), wirkt ausgleichend auf den Muskeltonus und regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an.

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